FERRARI ALS PASSION – Am Stand von Ferrari Eberlein

EuroMotor 2014


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Bernd Lehmann präsentiert neues Mappenwerk auf der EuroMotor. Der Neuenkirchener Künstler Bernd Lehmann stellt vom 28.11. bis 30.11. 2014 auf der EuroMotor in München, am Stand von Ferrari Eberlein (Kassel), sein neues Mappenwerk „Ferrari als Passion“ vor. Ausgewählte Dienstleister und Hersteller mit Marken desgehobenen Lifestyles partizipieren auf der EuroMotor an dem einzigartigen Messeprofil genauso wie das handverlesene Publikum.0001bc

sunnyi_melles Sunnyi Melles im Ferrari 250 GT Coupe

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Ferrari als Passion – EuroMotor 2014

PRESSEMITTEILUNG              Ferrari als Passion 

Bernd Lehmann präsentiert neues Mappenwerk  auf der EuroMotor. Der Neuenkirchener Künstler Bernd Lehmann stellt vom 28.11. bis 30.11. 2014 auf der EuroMotor in München, am Stand von Ferrari Eberlein (Kassel), sein neues Mappenwerk „Ferrari als Passion“ vor. Ausgewählte Dienstleister und Hersteller mit Marken desgehobenen Lifestyles partizipieren auf der EuroMotor an dem einzigartigen Messeprofil genauso wie das handverlesene Publikum.

Durch das vielfältige Angebot aller Branchen wird das Thema Lifestyle in einem Umfeld auf höchstem Niveau vorgestellt. Herausragendes Topthema ist in diesem Jahr “Fahrkultur”. Statt auf Entpersönlichung  setzt die Branche auf Individualisierung und emotionale Aufladung ihrer Produkte. Der Ferrari steht mit seinem eleganten Design für Authentizität und Originalität. Diese Luxusmarke hat mit den Original-Grafiken von Bernd Lehmann vieles gemeinsam: Sie erfüllen Wünsche statt nur Bedürfnisse zu erfüllen, sie leben von Traditionen, Qualität, Perfektion  und Geschichten, die ihre Kernbotschaften überbringen, wecken Emotionen, Begehrlichkeit und Leidenschaft. Daran änderte auch die Finanzkrise nichts. Im Gegenteil: So wurde verstärkt in Kunst und Autos statt in Aktien und andere Anlagen investiert.

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Um seinen Kunden und Sammlern den exklusiven Wert zu garantieren, ist jedes Exemplar nummeriert und die gesamte Auflage streng limitiert. Der Versand erfolgt in der Reihenfolge der Bestellungen.  Da die Herstellungsprozesse von Automobilen heute oft in weite Ferne gerückt oder gar nicht mehr sichtbar sind, verlieren die Menschen auch die Beziehung zum Wesen der Dinge und deren Wertschätzung. Die Arbeiten des Künstlers Bernd Lehmann erinnern daran und zeigen, dass gerade in krisenhaften Zeiten die emotionale Bindung an nicht kopierbare und konkurrenzlose Produkte besonders ausgeprägt ist.

Zum Künstler:  Mit seinen Radierungen, Gouachen und Illustrationen ist Bernd Lehmann in internationalen Kunsthäusern weltweit vertreten. Zu seinen Käufern und Interessenten gehören global agierende Unternehmen und internationale Galeristen, Schauspieler, Musiker und Dirigenten.

Kontakt:  Atelier für Druckgrafik, Radierungen und Gouachen

Druck

Weitere Informationen: www.bernd-lehmann.de

Ferrari als Passion

Wie Erfolg und Leidenschaft nicht auf der Strecke bleiben.

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Von Dr. Alexandra Hildebrandt

Luxusmarken und Kunstwerke haben vieles gemeinsam: Sie erfüllen Wünsche statt nur Bedürfnisse zu erfüllen, sie leben von Traditionen und Geschichten, die ihre Kernbotschaften überbringen, wecken Emotionen, Begehrlichkeit und Leidenschaft. Daran änderte auch die Finanzkrise nichts – im Gegenteil: So wurde verstärkt in Kunst und Autos statt in Aktien und andere Anlagen investiert. 

Die Verschmelzung mit dem, was man liebt, führt auch zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins.

Für die Bewegung des „Selbst“ sorgt beim Ferrari der äußere Motor, der der inneren Motivation „ein Plus an Kraft und Reichweite“ gibt, wie es der Philosoph Peter Sloterdijk einmal treffend formulierte. 1947 erfüllte sich Enzo Ferrari einen Traum:

Er schickte Autos unter seinen Namen in Motorsportrennen, nachdem er vorher 24 Jahre lang Rennautos für andere Hersteller getestet hat. Am 25. Mai des gleichen Jahres, bereits im zweiten Rennen, steuerte Franco Cortese den Ferrari 125 Sport zum Sieg beim Grand Prix von Rom. Der Mythos Ferrari war geboren. Und er ist bis heute ungebrochen. Zu den Kunden dieser exklusiven Marke gehören Fußballer  wie Christiano Ronaldo und Michael Ballack, Schauspieler  wie Hugh Grand und Nicolas Cage, Musiker wie Eric Clapton, Unternehmer wie Günther Fielmann, aber auch Investoren, Manager und Personalberater.

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Dass Männer Automobile mögen, hat auch einen tiefenpsychologischen Hintergrund: Automobile sind von außen männlich und von innen weiblich – so wie es sich für amphibische oder hermaphroditische Konstrukte gehört. Mit dem Merkmal der „Betretbarkeit“ kommt für Peter Sloterdijk Weiblichkeit hinzu: man(n) kann hinein. Männlichkeit drückt sich für ihn in dem Merkmal „für Vorwärtsbewegungen geeignet“ aus. Der Ferrari, der ins Blut und in die Ohren geht, symbolisiert neben diesen Bedeutungen aber auch eine einfache und unstillbare Sehnsucht, die  über den Weg der Bewegung zu Zielen führt, die nie erreichbar sind, weil sie nur geträumt werden können.

In seinen Original-Ferrari-Grafiken, die für perfektes handwerkliches Können stehen, hält der Neuenkirchener Künstler Bernd Lehmann diese Momente und überraschenden Effekte fest.

Dabei ist er wie Ferrari selbst immer eine Spur exklusiver als der Mainstream. In der Rückschau erscheinen die Gelegenheiten, die er ergriffen hat,  wie eine Spur, auf der er sich „selbstwirksam“ bewegt hat – die Frage nach dem richtigen oder falschen Weg stellte sich ihm dabei nicht. Für ihn zählte nur eines: Den eigenen Weg  zu Ende gehen – geleitet von dem, was ihn innerlich bewegt und niemals das zu tun, was die meisten machen: zu klein denken. Er hat immer groß gedacht, denn erst die Weitsicht eröffnete ihm Chancenräume, in denen er seine Ideen jenseits des Durchschnitts verwirklichen konnte. Sein konzentriertes und präzises Arbeiten hat viel mit Aufmerksamkeit (Geistesgegenwart) zu tun, denn wer auf Genauigkeit setzt, macht die Dinge richtig und kann sie wertschätzen. Das spüren auch seine Kunden. Die Begehrlichkeit seiner Werke hält er hoch, indem er den Kunstmarkt nicht mit seinen Produkten flutet.

Die Arbeiten von Bernd Lehmann sind entweder durch die Vermarktung über Galerien oder die gezielte Auswahl hochwertiger Händler erhältlich, die seinem Anspruch entsprechen. Mit seinen Radierungen, Gouachen und Illustrationen ist er im internationalen Kunsthaus ARSMUNDI und den WALENTOWSKI-GALERIEN weltweit vertreten. Zu seinen Käufern und Interessenten gehören global agierende Unternehmen wie Airbus Industries, Bentley Motors, Rolls-Royce und VW ebenso wie internationale Galeristen, Schauspieler, Musiker und Dirigenten. Seine Mappenwerke, Buchillustrationen, Radierungen und Gouachen widmen sich großen Forschern, Wissenschaftlern und  Dichtern, Musiker und Weltbürgern aus verschiedenen Jahrhunderten. Dazu gehören u.a. Thomas Mann, Ernest Hemingway, Virginia Woolf, Hermann Hesse, Hans Christian Andersen, Adelbert von Chamisso, Friedrich Rückert und Rainer Maria Rilke, Naturwissenschaftler wie Robert Koch, Emil von Behring, Paul Ehrlich und Musiker wie John Lennon, Johnny Cash, Miles Davis, Louis Armstrong, Astor Piazolla, Bono U2 und der Maler Auguste Rodin.

Um seinen Kunden und Sammlern den exklusiven Wert zu garantieren, ist jedes Exemplar nummeriert und die gesamte Auflage streng limitiert. Der Versand erfolgt in der Reihenfolge der Bestellungen. Zu seinen künstlerischen und handwerklichen Ansprüchen gehören höchste Qualität und Perfektion – wie bei der Luxusmarke Ferrari, die erfolgreich ist, weil …

… sich eine große Idee mit der Farbe der Leidenschaft verbunden hat und der Gründer Enzo Ferrari an seiner Vision festhielt: „Ein Mann ist alt, wenn er morgens ohne einen Wunsch aufwacht.“

… die Marke Ferrari große Gefühle vermittelt und für Stabilität und Vertrauen in „bewegten“ Zeiten steht

… die richtigen Menschen zusammenarbeiten und einander vertrauen: Luca Cordero di Montezemolo (Präsident) und Amedeo Felisa (Vorstandschef)

… das Unternehmen autark ist und nicht abhängig von der „Mutter“ (Fiat-Konzern)

… Aufmerksamkeit durch die richtige Positionierung und ein unwiderstehliches Angebot erzeugt wird

… Begehrlichkeit durch Verknappung geschaffen wird (so werden in der norditalienischen Industriestadt Maranello grundsätzlich 20 Prozent weniger Autos gebaut als verkauft werden könnten)

… schnelle Umsatz- und Gewinnschritte vermieden werden und die Marke nach unten nicht überdehnt wird

… das Ferrari-Erbe nicht verspielt wird (Luca di Montezemolo: „Das darf ich – gerade in Zeiten einer unsicheren konjunkturellen Entwicklung – nicht für ein paar mehr verkaufte Autos riskieren.“)

… auf eine hohe Wertstabilität gesetzt wird

… Exklusivität, Individualität und die „Extrameile“ (Sonderausstattungen, Service) das Besondere ausmachen (differenzieren statt verlieren)

… die Autos langstrecken- und freizeittauglich sind (so setzte Montezemolo durch, „dass die berühmte Tasche mit den Golfschlägern ins Auto passen muss“, manager magazin, 6/2013)

… Ferrari mit seiner „Neuen Generation“ Zukunft gestaltet (der Begriff steht für modernen Leichtbau, einen mutigeren Materialmix, modular aufgebaute Architekturen und innovative Fertigungsprozesse; zudem will Ferrari mit der Erneuerung der Modellpalette bis 20121 die Emissionen um 20 Prozent senken und gleichzeitig die Leistung weiter steigern)

Um in die Zukunft aufzubrechen, braucht  es eine Vision, einen Zielmagnetismus –  etwas, das auch Künstlern wie Bernd Lehmann eigen ist, der immer ein klares Bild vor Augen hatte: etwas das er ganz bewusst wollte, um auf kreative Weise seinen eigenen Weg zu suchen. Dazu gehörte, sich gegen Abkürzungen und billige Lösungen bewusst zu entschieden. Diese „Nachhaltigkeit“ teilt er mit dem Mythos Ferrari.

Dr. Alexandra Hildebrandt ist Wirtschaftspsychologin, Nachhaltigkeitsexpertin und Sachbuchautorin. Sie bloggt regelmäßig für die Huffington Post ( http://www.huffingtonpost.de/alexandra-hildebrandt/ferrari-als-passion-wie-erfolg-und-leidenschaft-nicht-auf-der-strecke-bleiben_b_5662290.html ) und ist Co-Publisherin der Zeitschrift REVUE. Magazine for the Next Society (http://revue-magazine.net/revue/).

CAR & ART – TOM KRISTENSEN – AUDI – Le Mans

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Original-Grafik in Giclèe-Technik von Bernd Lehmann. 

Auflage 50 Exemplare, nummeriert und signiert.  Bildformat: 60 x 43 cm
Passepartoutformat: 80 x 63 cm.

Druck auf Hahnemühle Finart